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Moderate Geheimnisse
Ihre Gesichter begleiten uns durch den Fernsehalltag. Viele
TV-Moderatoren kennen wir so gut wie den Mann vom Kiosk an der Ecke.
Aber kennen wir sie wirklich? Ein Bericht von Martin Röse.
Ihre Gesichter sind uns vertraut. Sie lesen uns die Nachrichten
vor, sagen das nächste Musikvideo an, sprechen mit Stars -
und werden so schnell selbst zu welchen. Hunderte Internet-Foren
beschäftigen sich mit der Kleidung, dem Auftritt, dem Liebesleben.
Aber auch zu Hause und im Freundeskreis sind die Fernsehgesichter
Thema. "TV-Moderatoren sorgen für mehr Gesprächsstoff
als manch ein Wissenschaftler oder Literat", berichtet Michael
Völkel.
Der Buchautor ("Lexikon der prominenten Selbstmörder")
und bekennende Moderatoren-Maniac hat mehr als 180 der angesagtesten
Ansager getroffen - und dabei bisweilen erstaunliche Details zu
Tage gefördert. Zum Beispiel Cherno Jobatey. Der wollte eigentlich
Musiker werden, hatte es mit der Band "Groove Gangster"
sogar mal bis ins Vorprogramm von Herbert Grönemeyer gebracht.
Auch ein gewisser Carl-Dieter Heckscher hatte eine Karriere als
Sänger im Auge, als er die Single "Hippe di hopp, mein
Mädchen" veröffentlichte. Daraus wurde dann aber
nichts. Und aus Carl-Dieter Heckscher wurde der Schnellsprecher
Dieter-Thomas Heck. "Der übrigens in seiner Kindheit gestottert
hat", weiß Völkel.
"Je länger die Moderatoren aus dem Fernsehen raus sind,
desto mehr erzählen sie", berichtet der 34-jährige
Völkel. Wolfgang Lippert beispielsweise habe sich da schnell
zwei Stunden lang festgequatscht. Und noch immer sei es sehr schwer,
das genaue Geburtsdatum der Moderatorinnen in Erfahrung zu bringen.
Maria von Welser ("Mona Lisa") erklärt, warum das
so ist: "Während die Frauen ab einem gewissen Alter ausgemustert
werden, machen ihre männlichen Kollegen Karriere. Schließlich
hat ein Mann statt Falten höchstens Kontur."
Um als Frau eine lange Karriere zu machen, hilft also wohl nur eins:
früh anfangen. So wie Anke Engelke. Manchem Menschen um die
30 ist wahrscheinlich gar nicht bewusst, wie lang er den "Ladykracher"
schon kennt. Schließlich moderierte Engelke bereits in den
frühen achtziger Jahren an der Seite von Benny das ZDF-Ferienprogramm.
Vielleicht liegt der geringe Wiedererkennungswert auch am Gewicht:
75 Kilogramm brachte die 1,65-Meter-Frau damals auf die Waage.
Aus seinen Gesprächen will Völkel ein Buch machen. Anhand
von rund 400 Einträgen sollen die Höhen und Tiefen der
deutschen Fernsehgeschichte ausgelotet werden - von A wie Peter
Alexander (der beim Moderieren immer die ersten Söckchen seiner
Kinder bei sich trug) bis zum Verbrecherjäger Eduard Zimmermann
(dessen Haus ein Polizeihund bewacht).
Rheinische Post, 18. Juli 2003
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Die Besten am Bildschirm
Neues Buch über TV-Moderatoren: Der Autor erstellt für
die AZ
eine Hitliste.
Von Aiman Abdallah bis Eduard Zimmermann: Der Braunschweiger Journalist
Michael Völkel hat in seinem "Lexikon der TV-Moderatoren"
400 Moderatoren aus 50 Jahren Fernsehen porträtiert. Für
die AZ erstellte der Experte seine persönliche Hitliste der noch
lebenden Moderatoren.
1. Günther Jauch: Kopfgesteuerter Alleskönner. Kann sich
mit jedem angeregt und emotional unterhalten, Pausen aushalten und
Pannen genial überbrücken. Nie anbiedernd, unterwürfig
oder heuchlerisch. Einer der wenigen, der trotz über 20-jähriger
TV-Präsenz seine Würde behalten hat.
2. Götz Alsmann: Der einzige verbliebene Entertainer: Schnell,
unterhaltsam, einfallsreich, schlagfertig und ohne Scheu vor Selbstinszenierung.
Kann gut Klavier spielen und singen, bewegt sich locker und legt
zusätzlich auch noch Wert auf Stil: Bereits mit 14 trug er
Tolle und Anzug.
3. Harald Schmidt: Traut sich mehr als alle anderen. Enttäuscht
immer wieder die Erwartungshaltung, provoziert und spielt mit dem
Medium. Legendär, wie er bei "Verstehen Sie Spaß"
eine Minute lang ein Metronom laufen ließ: "Ist das nicht
unglaublich? Jeder Schlag kostet die ARD gerade 15.000 Mark."
4. Wolf von Lojewski: Der Feuilletonist unter den Moderatoren.
Lässig-abgeklärt, die Ironie fein dosiert. Erhebt sich
nie über die Zuschauer, sondern sagt stattdessen Sätze
wie: "Heute Nachmittag haben mir die Kollegen versucht, Somalia
zu erklären. Ich muss zugeben, es hat lange gedauert".
5. Thomas Gottschalk: Menschenfreund, der jeden gut dastehen und
als Helden die Bühne verlassen lässt. Brachte die Lockerheit
auf den Bildschirm. Über sich selbst sagt er: "Ich bin
ein positiver Mensch bis zu dem Punkt, wo ich umfalle". Mittlerweile
recht routiniert. Seine sensationelle Schlagfertigkeit ist dennoch
unerreicht.
6. Oliver Geissen: Wirkt immer so, als ob ihm das Moderieren total
Spaß macht. Wenn er mit seiner Strubbelfrisur und über
der Hose hängendem Hemd ungezwungen drauflos plaudert und kleine
Seitenhiebe mit einem Grinsen wattiert, muss Thomas Gottschalk zunehmend
zittern.
7. Maybrit Illner: Hat ihre Talkrunden im Griff, ohne verkopft
oder verbissen zu wirken. Schließt ihre Gesprächspartner
durch Charme und Burschikosität auf und verunsichert sie mitunter
durch ironisch-spöttische Spitzen. Zu Wort kommt sie, wann
sie es für nötig hält - notfalls, indem sie jodelt.
8. Thomas Pommer: Meister im Setzen beiläufiger Pointen. Geistesgegenwärtig
und unterhaltsam. Nicht zuletzt durch sein leichtes Lispeln wirkt
er sehr charmant. Selbst bei ziemlich derben Pointen im n-tv-"Nachschlag"
hat man deshalb den Eindruck: "Der will nur spielen".
9. Charlotte Roche: Die einzige VIVA-Moderatorin, die auch außerhalb
der Teeny-Presse achtungsvoll porträtiert wird. Ihre wild-assoziativen
Moderationen und ihre Abgedrehtheit nerven ab und zu, machen sie
jedoch einmalig. Zusätzlich eine Spitzen-Interviewerin!
10. Thomas Kausch: Derzeit der lässigste Nachrichten-Moderator
- nicht nur wegen seiner langen Haare, der entspannten Aussprache
und seiner fürs ZDF revolutionären Verabschiedung ("tschau").
Der ehemalige Kriegs- und Krisen-Reporter hat genug gesehen, um
abgeklärt zu moderieren und gelassen weite Bögen zu spannen.
Flop: Carsten Spengemann: Er zeigt, dass zwei Qualifikationen ausreichen,
um eine Samstagabendshow zu moderieren: Vorgefertigten Text ablassen
wie Wasser und nicht an die Möbel stoßen.
Wer ist ihre Nummer 1? Sind Sie mit dem Experten einverstanden?
Welchen Moderator sehen Sie selbst am liebsten im Fernsehen? Nennen
Sie uns Ihren Top-Moderator.
Münchner Abendzeitung, 23. Juli
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Weitere Pressestimmen
"Ich glaube, ich habe mein Lieblingsbuch entdeckt: Ein ganzes Buch
voller Anekdoten über Kollegen". (Moderatorin Kirsten Ranf in
der WDR-Sendung "Daheim und unterwegs", die das Lexikon zum "Tagesthema"
machte)
"Wenn ich aber ein Fan von Klatschgeschichten und Vitas bin, dann
gibt es eigentlich nur ein Buch, was ich erwerben sollte: nämlich
das "Lexikon der TV-Moderatoren". Michael Völkel gibt in seinem
gut recherchierten Buch zum Beispiel darüber Auskunft, warum eine
Folge von "Zimmer frei" mit Cherno Jobatey (der lustige Morgenmagazin-Moderator,
der aber auch mal - noch witziger - "Verstehen Sie Spaß" moderiert
hat. Ein Multitalent - glaubt er) im Giftschrank des WDR verschwand.
Oder welches zugegebenermaßen sehr seltsame Hobby Paola und Kurt
Felix haben. Auf über 500 Seiten sind Vitas sowohl von den Elder
Statesmen des TVs abgedruckt als auch von aktuellen Moderatoren
wie meiner Wenigkeit. Mit teilweise sehr kritischen Kommentaren
versehen, ist dieses Buch eine Bibel, des Who is Who im deutschen
Fernsehen. Kein Mensch braucht eine Bohlen-Biografie, aber dieses
Lexikon ist für Medieninteressierte ein Pflichtkauf."
(Moderator Michael Koslar in "Koslars Nachschlag")
"Wussten Sie eigentlich, dass RTL-Nachrichtenmann Peter Kloeppel
seine Diplomarbeit in Agrarwissenschaft über "Verhalten und Aufzucht-Entwicklung
von Ferkeln in streuloser und eingestreuter Haltung" geschrieben
hat? Solche interessanten Details verrät "Das Lexikon der TV-Moderatoren".
Vierhundert Köpfe aus 50 Jahren TV-Geschichte porträtiert Autor
Michael Völkel auf erfreulich untrockene, gar nicht lexikontypische
Art. Für so viel "Infotainment" auf knapp 600 Seiten sollte ein
echter TV-Fan 24,90 Euro übrig haben."
(Volker Bleeck, TV Spielfilm)
"Völkel hat anscheinend ganz genau recherchiert. Und so reiht er
nicht einfach nur die Lebensabschnittsfakten herunter, sondern garniert
seinen Rückblick mit spannenden, süffisanten oder gar peinlichen
Anekdoten. Er lässt die Presse oder die Konkurrenz zu Wort kommen
und wird selbst hart in der Sache, wenn es einen echten Bockmist
zu vermelden gibt. Gerade diese Mischung aus Infos, Klatsch und
Lästertum macht das Buch zu einem Schmöker, den man nicht mehr aus
der Hand legen kann.
(Redaktionsbüro Typemania)
"Moderatoren kommen und gehen, sie werden produziert und verbraucht.
Jetzt gibt es ein "Who is Who" des Gewerbes. 400 Biografien ergeben
eine Kulturgeschichte des Fernsehens von seinen Anfängen vor 50
Jahren bis heute. … Die Kriterien, nach denen Völkel die Auswahl
traf, waren neben "Kompetenz" auch "Originalität und Individualität".
So kommt es, dass Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen aufgenommen
wurden, Enie van de Meiklokjes und Ralph Morgenstern ebenso, nicht
aber Patricia Farameh, die nach ihrer Affäre mit Boris Becker Moderatorin
wurde, oder "Naddel", die sich für den Job durch eine längere Beziehung
mit Dieter Bohlen qualifiziert hatte. … Das Lexikon der TV-Moderatoren
hat einen hohen Gebrauchswert. … Was in den fünfziger Jahren beschaulich
mit dem Fernsehkoch Clemens Wilmenrod begann, der panierte Schnitzel
als venezianische Delikatesse anpries und den "Toast Hawaii" populär
machte, ist inzwischen ein Jahrmarkt der Eitelkeiten, auf dem jeder
jeden zu überbieten versucht. … Und dann gibt es noch die Abteilung
"Was macht eigentlich…", die gut besetzt ist, u.a. mit Carmen Thomas,
die mit einem Versprecher in der Sportschau ("Schalke 05") unsterblich
wurde, mit der Bremer Sexbombe Uschi Nerke ("Beatclub"), die inzwischen
CDU-Sommerfeste moderiert, mit Chris Howland, der bei "Vorsicht
Kamera" erst berühmt und dann aus dem Programm gemobbt wurde. Sie
haben, sagt Michael Völkel, Glück gehabt. Denn "heute würden sie
alle bei Neun live landen".
(Henryk M. Broder, SPIEGEL online)
"Fernsehmoderatoren sind eitel. Das gehört zwangsläufig
zu ihrer Profession. Allerdings sind die Portionen der Selbstverliebtheit
recht unterschiedlich verteilt. Wie der eine zu seinen kindlichen
Schwächen steht und die andere mit ihrem Geburtsdatum umgeht,
dieser seine Bewegungen vor der Kamera genau choreografiert und
jene ihre Rolle im Dunstkreis der Macht sieht - davon erzählt
das "Lexikon der TV-Moderatoren" von Michael Völkel. Abstruses
und Außergewöhnliches, Ausgedachtes und Anekdotisches
hat der Autor in seinem Nachschlagewerk zusammengetragen. Auf fast
600 Seiten erinnert es an originelle Momente und peinliche Niederlagen
im Fernsehleben der Akteure, die in vielen Wohnzimmern seit Jahren
zum Inventar gehören".
(Claudia Pietsch, ddp)
"Über dieses lustige Volk lässt sich ja gut lästern,
und wer wird nicht gern daran erinnert, dass Cherno Jobatey sich
offenbar durch eine angebliche Affäre mit Spice Girl Mel B.
ins Gespräch bringen wollte und eine TV-Show beleidigt verließ,
weil ausgerechnet er, der "frühere" Legastheniker, scrabbeln
sollte? Völkel hat aus dem Internet, in Biografien und Gesprächen
vieles erfahren. So liest man, dass Hobby-Angler Peter Alexander
einen ausgestopften 20-Pfund-Hecht im Wohnzimmer hängen hat,
dass Johannes B. Kerner mal 97 Kilo wog und dass Harald Schmidt,
Reinhold Beckmann und Thomas Gottschalk Pastor werden wollten. Von
Peter Hahne, dem Bibelfesten, ist dergleichen nicht bekannt".
(Süddeutsche Zeitung)
"Der Werbetexter Michael Völkel guckte sich durch 50 Jahre TV-Geschichte
und kann nun bei Fernseh-Fans mit geballten Fakten und Zitaten über
die prominenten Ansager so manche Wissenslücke schließen. Wer wusste
denn zum Beispiel, dass Christiane Gerboth sich als Jugendliche
die Haare blau gefärbt hatte und in einem besetzten Haus wohnte?
Oder dass der Talk-Show-Moderatorin Britt Reinecke einmal ein Zwergkaninchen
verdurstet ist? … Durch zum Teil ironischen Stil und die geschickte
Verknüpfung entsprechender Zitate aus der Presse wird auch der ein
oder andere TV-Promi vorgeführt. Damit erscheint das Lexikon weniger
als neutraler Wissensspender, als eine unterhaltsame Klatschspalte
- gut recherchiert, wohlgemerkt - von 592 Seiten Länge zu sein.
So kann man es auch schwerlich weglegen - erst wenn man weiß, wie
Enie van de Meiklokjes wirklich heißt, warum Andreas Türck immer
die Arme verschränkt, warum David Hasselhoff die Gesprächsrunde
mit Roger Willemsen verließ oder wie sich Petra Kusch-Lück, als
sie noch Krankenschwester war, nachts in das Zimmer des Patienten
Heinz Quermann geschlichen hat, um ihn einmal aus der Nähe zu sehen."
(Anja Probe, Neues Deutschland)
"Und dann war da noch der Dings, erinnern Sie sich an den? Der
immer in die Luft gesprungen ist, wenn dem Publikum etwas besonders
gut gefiel, dieser Schüchterne, der einmal einen Kandidaten,
der in die Kamera winkte, belehrte: "So etwas macht man aber nicht,
wir sind in Berlin". Ganz anders dieser Typ mit den breiten Jacketts,
der immer hemmungslos die Sendezeit überzog. Und genauso hemmungslos
Frauen in den Ausschnitt schielte, was aber als charmant galt. Eigentlich
mochten alle ihn, er hieß irgendwas mit RÖ oder mit K. Ach
ja, und der Mann mit der Tolle und dem Käsedialekt. Und dem
Fragezeichen! Der es fertig brachte, hinterfotzig und einfühlsam
zugleich zu sein, gesungen hat er übrigens auch, gar nicht
so mies. Name? Vergessen, genau wie das Pseudonym von dem netten,
depressiven, perversen Österreicher, der mittlerweile aus dem
Licht der Öffentlichkeit zurückgekrochen ist. Der Rest
steht in diesem Lexikon".
(Hendrik Werner, Die Welt)
"Hätten Sie´s gewusst? 125.000 Liter Äppelwoi hat Heinz Schenk,
der berühmteste Breitmaulfrosch Hessens, in 21 blauen Bocksjahren
eingegossen. Frank Elstner trägt eine Fensterglasbrille, um von
seinem Glasauge abzulenken. Und das große Hobby von Kurt Felix ist
es, Autobahnen abzuwandern, bevor sie für den Verkehr freigegeben
werden. Keine Bange: Muss man nicht wissen. Kann man nachschlagen,
im "Lexikon der TV-Moderatoren" vom Populärverlag Schwarzkopf &
Schwarzkopf, der alles von A bis Z einordnet, was sich zwischen
zwei Taschenbuchdeckel pressen lässt. … Gelungen ist das Buch dort,
wo die Autoren ihre eigene Zuguck-Erfahrung einbringen. Wo sie die
Eigenheiten der Fernsehnasen beschreiben, deren Mimik und Gesten.
Wo der Hämekübel ausgeleert wird - über Karl Moik ("Hat mit echter
Fröhlichkeit so viel zu tun wie eine grün gestrichene Betonfläche
mit einer blühenden Wiese") oder Thomas Ohrner ("Sein Bedürfnis,
in die Kamera zu grinsen, ist geradezu zwanghaft"). Oder im umgekehrten
Fall: Wenn der Lexikonartikel zu einer kleinen Liebeserklärung gerät
wie beim seligen Wim Thoelke, dem Show-Beamten, dessen monotones,
schier scharpingeskes "Riiiisikooo" einem noch heute in den Ohren
dröhnt - der in jungen Jahren jedoch ein gar lustig innovativer
Fernsehmann war."
(Alexander Kühn, taz)
"Es kommt nicht alle Tage vor, dass Fernsehmoderatoren ein Buch
gewidmet wird. Dabei sind die Stars der Branche bekannter als mancher
Schauspieler oder Spitzensportler. Und dass es allerhand über die
TV-Plaudertaschen zu erzählen gibt, verrät dieses Buch. Anders als
viele andere Autoren beschränkt sich Völkel nicht darauf, Biografisches
staubtrocken aufzulisten. Sein Lexikon ist ein Nachschlagewerk -
und ein herrlicher Schmöker, der zum unterhaltsamen Blick hinter
die Fernsehkulissen einlädt - und der vor allem jede Menge wundervoller
Anekdötchen bietet, die so manchen Starmoderator, der uns ach so
vertraut erscheint, von völlig neuen Seiten zeigen. Und die auch
allerhand über die Mechanismen des Fernsehgeschäfts verraten".
(Esslinger Zeitung)
"Lustige Sprüche, peinliche Pannen, große Leistungen und krause
Ideen": Die fröhliche Verlagswerbung für das "Lexikon der TV-Moderatoren"
lässt Schlimmes befürchten. Umso wohltuender ist das Buch selbst:
Das umfangreiche Werk aus dem rührigen Berliner Verlag Schwarzkopf
& Schwarzkopf ist nicht nur eine wahre Fundgrube, sondern auch ein
überwiegend ernstzunehmender Beitrag zur Geschichtsschreibung des
deutschen Fernsehens. Erfrischend ist vor allem der Stil, in dem
die Beiträge gehalten sind: kein trockenes Munzinger-Deutsch, sondern
flott geschriebene Charakterisierungen, die allerdings mitunter
auch zu salopp ausfallen (das Lachen Andrea Kiewels erinnere an
das Geräusch, "wenn ein Altglascontainer geleert wird"). Im Gegensatz
zu anderen Lexika schrecken die Autoren auch nicht vor Bewertungen
zurück. Dabei verstecken sie sich zwar gern hinter Zitaten, nehmen
mitunter aber auch unverhohlen Stellung."
(Tilmann P. Gangloff, Märkische Allgemeine)
"Für mich schon jetzt ein unverzichtbares Standardwerk, wie
für jeden, der sich mit Medien beschäftigt. Die Texte zu den Moderatoren
sind frisch und unterhaltsam geschrieben, und man merkt die Mühe,
die sich Völkel gemacht hat, alle Daten zusammenzutragen, auch wenn
viele Informationen lediglich "gegoogelt" sind."
(Jochen Gerken, Eulenspiegel)
"Ulrich Meyer dürfte sich hingegen über die Spekulationen des
Autors wenig freuen: "Mal angenommen, eine Zeitung würde enthüllen,
Ulrich Meyers Moderationen in Akte sind computeranimiert - viele
Leser wären vermutlich nicht verwundert." Seine Art, jeden Gesichtsausdruck
und jede Geste genau zu kalkulieren, habe schon - so Völkel - bei
vielen Zuschauern für Belustigung gesorgt. "Oder für Erschütterung
- je nachdem". Es finden sich aber auch talkende Fernsehmenschen
in dem Buch, über die gerät Michael Völkel schlicht ins Schwärmen.
So notiert er über Maybrit Illner ("Berlin Mitte"): "Besser als
sie kann man eine Polit-Talkshow nicht moderieren." Sie habe ihre
Runden stets im Griff und wirke "nicht verkopft oder verbissen".
Zu Wort komme sie dabei in der Regel, wenn sie es für nötig hält
- "notfalls auch mal, indem sie jodelt".
(Hamburger Abendblatt)
"Thematisch weiter gefasst ist das neue Lexikon über TV-Moderatoren,
das Präsentatoren vorstellt, die in mannigfacher Weise die Fernsehgeschichte
geprägt haben. So fanden Dagmar Berghoff, Alfred Biolek und Rudi
Carrell ebenso Aufnahme wie Karl Dall und Roger Willemsen. Frank
Elstner steht neben Verona Feldbusch, Karl Moik, Ingolf Lück und
Johannes B. Kerner. Mit Zitaten und Episoden angereichert, ist dieser
Band Lesestoff und Nachschlagewerk für alle, die ein bisschen mehr
über die Menschen wissen wollen, die ihnen auf dem Bildschirm entgegenlächelten
und entgegenlächeln".
(Pierre A. Wallnöfer, Salzburger Nachrichten)
"400 Einträge verzeichnet sein aktuelles und überaus kurzweiliges
Buch, das weit mehr ist als nur ein Nachschlagewerk: Der Autor erzählt
hier vor allem Anekdoten aus 50 Jahren TV-Geschichte. Die besten
Sprüche, die peinlichsten Pannen - Völkel hat sie alle ausgegraben.
… Es sind die kleinen, manchmal pikanten Details und Insider-Informationen,
die den Reiz dieses Lexikons ausmachen - neugierig sind wir schließlich
alle. Über Peter Alexander, "den ersten männlichen multimedialen
Fernsehstar im deutschen Sprachraum", weiß Völkel Folgendes zu berichten:
"Egal, ob er moderierte, schauspielte oder sang - eines hatte der
familienverbundene Peter Alexander immer dabei: Ein Lederetui mit
den ersten Söckchen seiner Kinder und einem Telegramm, in dem ihm
die Geburt seiner Tochter mitgeteilt wurde." Der Eintrag zu Cherno
Jobatey, dem immer gut gelaunten ZDF-Morgenmagazin-Moderator (sein
Kollege Roger Willemsen bezeichnet ihn als "fleischgewordene witzelnde
Indifferenz"), erklärt, warum die "Zimmer frei"-Folge mit ihm nie
ausgestrahlt wurde: Jobatey war, was vermutlich die wenigsten wissen,
einmal Legastheniker und wurde von den Moderatoren Götz Alsmann
und Christine Westermann mit Buchstabensuppe und einem Scrabble-Spiel
empfangen. Jobatey sollte das Wort "Kommunalobligation" legen. Als
man ihm dann noch ein ABC-Pflaster auf die Stirn kleben wollte,
wurde es dem ehemaligen "Verstehen Sie Spaß"-Moderator zu bunt.
Dass die Folge nie gezeigt wurde, das hat Jobatey verhindert. Wie
schade! Was Sie schon immer über den ein oder anderen Fernsehmoderator
wissen wollten - es steht vermutlich im "Lexikon der TV-Moderatoren".
Endlich mal wieder ein Buch, mit dem wir unsere Neugier und unser
ernsthaftes Interesse nach Lust und Laune stillen können."
(Heidi Reutter, br-online, Rubrik Kinokino)
"Das Lexikon der TV-Moderatoren versammelt auf knapp 600 Seiten
ModeratorInnen, die sich durch Kompetenz, Originalität und Individualität
auszeichnen und macht sich hin und wieder auch mal lustig. Was wurde
zum Beispiel aus Kristiane Backer, der ersten deutschen Moderatorin
bei MTV? Sie hat dem Showgeschäft den Rücken gekehrt, ein dreijähriges
Homöopathie-Studium absolviert und praktiziert nun in London. "Ich
war ein Monster", sagt Kult-Moderatorin Charlotte Roche (Viva) über
ihre Vergangenheit. "Silvester habe ich mir heimlich Blut abgezapft,
es getrunken und mir übers Gesicht laufen lassen - und dann bin
ich laut um Hilfe schreiend durchs Haus gelaufen", ist im Lexikon
ebenso nachzulesen, wie Robert Lembkes Bio, in dessen Sendung "Was
bin ich?" Kuhschwanzhersteller, Maultrommelerzeuger, Spielkartenputzer,
Skorpionmelker oder Knochenbrecher sich ein "Schweinderl" aussuchten."
(Der Standard/Etat.at)
"Moderatoren seien eine Art Lebensbegleiter", so die beiden
Hauptautoren Marc Halupczok und Michael Völkel. Jeder glaubt,
sie zu kennen, aber in keinem Lexikon finden sich vernünftige
Angaben und Anekdoten. Genau diese Lücke wollen die beiden
gemeinsam mit den weiteren Schreibern Florian Treiß und Thomas
Kielhorn schließen. Ö Lohn der Fleißarbeit: 600 Seiten
vergnüglicher Lesestoff von Aiman Abdallah (moderiert Galileo
auf PRO 7) bis Eduard Zimmermann (Aktenzeichen XY ungelöst)
und ein paar Entdeckungen. Ö Absurde Anekdoten habe es auch gegeben,
sagt Völkel. Dazu zählt er die Auskunft von Fernsehpfarrer
Jürgen Fliege, dass er die Briefe von Zuschauern regelmäßig
in der Mitte eines Sees versenke und dabei um Gottes Beistand bitte."
(Petra Sandhagen, Braunschweiger Zeitung)
"Kinder, wie die Zeit vergeht!" Das pflegte Hans-Joachim Kulenkampff
immer dann zu sagen, wenn er wieder mal kolossal überzogen hatte.
Auf das Lexikon der TV-Moderatoren übertragen, heißt dies - wer
hätte es gedacht: "Kinder, wie die ARD vergeht!" Über 50 Jahre ist
sie inzwischen alt. Wer´s nicht glaubt, der blättere - bittesehr
- in Michael Völkels gerade erschienenem Lexikon mit Anekdoten aus
"50 Jahren TV-Geschichte", um sich eines Besseren zu besinnen. Wer
es probiert, sollte aufpassen, mittendrin nicht zu sehr der Melancholie
anheim zu fallen. Die Gefahr ist groß. … Von daher sollte der ein
oder andere Lapsus nicht davon abhalten, ein gelungenes Gute-Laune-Buch
zu feiern, das durch die konkurrenzlose Fülle der faktengestützten
Anekdoten seinesgleichen sucht. Futter für Kopf und Bauch".
(Heinz W. Arndt, Neue Ruhr Zeitung)
Cherno Jobatey fand in seiner Verehrerinnen-Post eines Tages
eine Anfahrtsskizze inklusive Dienstplan ihres Gatten. Ex-„Tagesschau“-Sprecherin
Dagmar Berghoff bekam von einem Fan regelmäßig in Trockeneis
verpackte selbstgekochte Drei-Gänge-Menüs geschickt. Solcherart
Fan-Begegnungen sind aber längst nicht alles, was Moderatoren
und TV-Stars erleben: Lustige Versprecher, Pannen – auch das
gehört zum Job. All das hat Michael Völkel in seinem Buch
„Lexikon der TV-Moderatoren“ gesammelt. Klicken Sie
sich durch Pleiten, Pech und Pannen“.
(T-Online, Rubrik Lifestyle)
"Auch Florian Treiß (22) hat Grund zum Feiern. Der Leipziger
Journalistik-Student legt sein erstes Buch vor: "Das Lexikon der
TV-Moderatoren". Dafür zappte er sich monatelang durch Talkshows
und TV-Sendungen. Florian: "Wir haben das Buch zu viert gemacht,
stellen die 400 wichtigsten TV-Moderatoren vor". Klingt spannend,
ist leider aber nicht gerade üppig bezahlt."
(Bild Leipzig, Rubrik Leute)
"Es ist eine bunte Mischung von den ganz großen Showmastern
wie Peter Alexander, Hans-Joachim Kulenkampff und Wim Thoelke aus
den Anfängen des Fernsehens bis hin zu den schnell vergessenen wie
Kristiane Backer, der ersten deutschen Moderatorin bei MTV, oder
Sexual-Beraterin Erika Berger. Interessant sind auch die Lebensläufe
der Auserwählten. Zumal der Autor recherchiert hat, was aus den
Leuten geworden ist. Benny zum Beispiel, der eigentlich Jürgen Schnier
heißt und zusammen mit Anke Engelke und Hund Wuschel 1979 im ZDF-Ferienprogramm
das moderierte Kinderfernsehen erfunden hat: Der heute 46-Jährige
ist Musikchef eines Münchner Privatsenders, betreibt einen Musikverlag
und arbeitet nebenbei als DJ und Schauspieler. Das Lexikon ist ein
wunderbares - leider nur spärlich und schwarz-weiß bebildertes -
Nachschlagewerk. Es lädt zudem zum Schmökern ein und lässt Erinnerungen
an die Anfänge des Fernsehens aufkommen. Zum Beispiel an Dieter-Thomas
Heck, der als erster Moderator so schnell sprach, dass sich die
Zuschauer unwillkürlich duckten. Auch Privates hat Platz gefunden.
Etwa, dass Paola und Kurt Felix außer Boccia und Bergwandern ein
ungewöhnliches gemeinsames Hobby haben: Autobahnen zu Fuß abgehen,
ehe sie eröffnet werden".
(Gudrun Sokol, Heidenheimer Zeitung)
"Schon gewusst, dass Götz Alsmann eine Doktorarbeit über die
Entwicklung des Rock´n´Roll in Amerika geschrieben hat, dass Viva-Mann
Mola Adebisi unter dem Markennamen "Molali" eine Unterhosen-Kollektion
im Otto-Versand anbietet oder schon vergessen, dass Eva Herman von
1990 bis 1995 die "Schlagerparade der Volksmusik" moderierte und
regelmäßig unter Lachkrämpfen leidet? Nun, man sollte wissen, mit
wem man seine Abende verbringt. Ob das 600 Seiten starke "Lexikon
der TV-Moderatoren" tatsächlich ins Bücherregal gehört, das hängt
dennoch vom persönlichen Lustgewinn an derartiger Lektüre ab. Zweifellos
hat Michael Völkel sich viel Arbeit damit gemacht, Informationen
über die bekanntesten Gesichter des deutschen Fernsehens zusammen
zu tragen. Seine alphabetisch angeordneten Kurzbiographien geben
mit einer Fülle amüsanter Anekdoten Aufschluss über die zahlreichen
Wege, auf denen die Meinungsmacher ihren Weg in die Flimmerkiste
fanden. … Erfreulich ist die distanzierte, wenngleich nicht unangemessen
spöttische Bewertung der Fernsehgrößen".
(Martin Wein, Wilhelmshavener Zeitung)
"Anekdoten und News aus Deutschlands bislang üppigstem Moderatoren-Lexikon.
Von Mola Adebisi bis Eduard Zimmermann reicht die Schar der unvergessenen
TV-Gesichter. Jauch, Kuli, Hahne, Heck, Hauser, Carrell, Torriani,
Schanze, Pütz und Schöneberger: Alle sind drin. 50 Jahre TV-Geschichte.
Für Tele-Tunten ein Muss!"
(Hermann J. Huber, Adam)
"Fakten, Anekdoten und Sprüche aus 50 Jahren Fernsehgeschichte
sind auf 400 Seiten auf unterhaltsame Weise versammelt. Erfreulicherweise
verzichtet das Lexikon auf dröge Biographien, sondern lockert die
Porträts mit lustigen Sprüchen und peinlichen Pannen auf. Vorgestellt
werden wirklich fast alle Moderatoren, von Ulrich Wickert bis Ede
Zimmermann, von Charlotte Roche bis Carmen Nebel. Pflicht für alle
TV-Fans!"
(Teletext Kabel 1)
"Dieses Lexikon wirft einen Blick hinter die Kulissen der deutschen
Fernsehunterhaltung. Vierhundert unterhaltsame Biografien der wichtigsten
Moderatoren von A wie Peter Alexander bis Z wie Eduard Zimmermann,
gespickt mit Anekdoten, Kritikerurteilen und Hintergrundinformationen".
(Bianca Hein, F.F.Dabei)
"Fast alle, die sich irgendwie moderierend in einem halben Jahrhundert
deutscher TV-Geschichte produziert haben, sind hier versammelt.
Und Michael Völkel lässt ihnen nicht nur einen kurzen biografischen
Abriss angedeihen, er kanzelt gelegentlich auch ab, z.B. Geschichtsprofessor
Guido Knopp: "Moderationsroboter im Maßanzug mit fast leeren Akkus".
Dazu erzählt er jede Menge mehr oder weniger amüsanter Anekdoten.
… Kleine Unterlassungssünde: "Superstar"-Hostess Michelle Hunzi(c)ker
fehlt. Schade; sie hätte ein lustiges Kapitel abgegeben in einem
Buch, das niemand wirklich braucht, das sich aber als Zwischendurchlektüre
für die Werbepause gut eignet".
(Ernst Hofacker, Musikexpress)
"Moderatoren gehören zum Fernsehen wie die Milch zur Kuh. Schön,
dass es nun ein wirklich kurzweiliges Lexikon über diese Spezies
Mensch aus dem deutschen Sektor, vielmehr aus 50 Jahren TV-Geschichte
gibt. Egal, ob Thomas Gottschalk oder Kristiane Backer, hier tummeln
sich sehr bekannte neben so gut wie vergessenen Köpfen. So geht
man auf Zeitreise, erfährt die eine oder andere Anekdote, und vor
allem, was die Moderatoren vor und gegebenenfalls nach ihrer Fernsehzeit
getrieben haben. Auffällig ist, dass die im vergleichbaren Stil
verfassten Texte keineswegs vor Kritik zurückschrecken, somit kann
nicht von einem Lexikon im klassischen Stil gesprochen werden. Immerhin
ist hier ein Band entstanden, der, pardon, den Toilettengang zu
einem interessant gestalteten Erlebnis werden lassen kann".
(Stefanie Schadt, printzip)
"Cherno Jobatey fand in seiner Verehrerinnen-Post eines Tages
eine Anfahrtsskizze inklusive Dienstplan ihres Gatten. Ex-"Tagesschau"-Sprecherin
Dagmar Berghoff bekam von einem Fan regelmäßig in Trockeneis verpackte
selbstgekochte Drei-Gänge-Menüs geschickt. Solcherart Fan-Begegnungen
sind aber längst nicht alles, was Moderatoren und TV-Stars erleben:
Lustige Versprecher, Pannen - auch das gehört zum Job. All das hat
Michael Völkel in seinem Buch "Lexikon der TV-Moderatoren" gesammelt.
Klicken Sie sich durch Pleiten, Pech und Pannen".
(T-Online, Rubrik Lifestyle)
"Die Behauptung der Verlagswerbung, dass "TV-Moderatoren in
Lexika nur selten vor(kommen)" trifft sicherlich zu, aber umso häufiger
wird über sie in der Presse geschrieben, und nur daher kennt auch
der (fernsehresistente) Rezensent viele der etwa 400 hier Porträtierten,
und er gibt gerne zu, dass er sich in diesem Lexikon festgelesen
hat. Das hängt auch mit den ganz überwiegend von Michael Völkel
stammenden Texten zusammen, die - dem Thema angemessen - im journalistischen
Stil geschrieben, kritische Distanz zu den Personen wahren und nicht
das Fangeschwätz kolportieren, dessen Auswüchse gleichfalls thematisiert
werden. … Der Band sollte nicht nur von öffentlichen, sondern auch
von wissenschaftlichen Bibliotheken angeschafft werden".
(Klaus Schreiber, Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg)
Radio-Interviews im Deutschlandfunk ("Corso"), auf HR 3 ("HR
3 am Nachmittag"), HR 1 ("Meridian"), Deutschlandradio Berlin ("Neonlicht"),
Radio Eins ("Medienmagazin", Büchermagazin "Seite 1"), RBB Stadtradio
88.8 ("Guten Abend Berlin"), Radio WSM TV ("Rüdigers Musiksalat"),
WDR 4 ("Flimmerkiste"), auf MDR Info und im Inforadio Berlin
Fernsehauftritt im WDR "Daheim und unterwegs"
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